Schulzeit


Wie vielleicht jeder Lebenslauf beginnt meiner auch mit der Geburt. Diese fand bei mir an einem strahlenden Juli-Tag im Jahre des Herrn 1966 in der Regensburger Klinik St. Hedwig statt. An das genaue Gewicht kann ich mich jetzt zwar nicht mehr so genau erinnern, aber ich wuchs normal heran und durfte mit etwa 4 Jahren die Nachmittagsgruppe des Mintrachinger Kindergartens St. Raphael besuchen.
Hier ein Bild, vor dem Spiel aufgenommen, d.h. ohne Flecke und Dreck in den Haaren, sowie mit intakter Kleidung.
Stefan im Kindergarten Wer mich erkennt, der darf mir gerne eine email schreiben.

Nach diesen schönen 2 Jahren wurde ich im Alter von 6 Jahren eingeschult und besuchte die Grundschule Mintraching. Die erste Klasse fand unter der Leitung von Sr. Helena Hien im Oberen Schulhaus (jetzt Jugendheim) zusammen mit den Schülern der Nachbargemeinden Tiefbrunn, Moosham und Sengkofen statt. Ich kann mich noch an die aussichtslosen Versuche unserer damaligen Werklehrerin Sr. Rudolphine erinnern, uns das Knöpfeannähen beizubringen.
Für die 2. Jahrgangsstufe wechselte man dann ins untere Schulhaus (danach Wirtschaft und jetzt Wohnhaus) ins Erdgeschoss und lauschte dem Unterricht unserer doch manchmal sehr exzentrischen Sr. Theonesta Kirschenhofer, welche in der Pfarrkirche auch sonntags die Orgel spielte und nebenbei auch noch sang.

Erstkommunion Am Tag der ersten heiligen Kommunion

Für die dritte Klasse wurde die ganze Schulklasse jeden Tag nach Moosham kutschiert, wo wir dann wiedervereint mit den ortsansässigen SchülerInnen bei Herrn Franz Schuier unterrichtet wurden.Hier habe ich die meisten 16mm-Filme in meinem ganzen Leben (auf ein Jahr gerechnet) gesehen, wobei ich jetzt nach eigener Erfahrung erst verstehe, was es heisst einen 16mm-Projektor herumzuschleppen und den Film mühsamst einzufädeln. Herzlichen Dank für die schönen Stunden, wo wir nicht lernen mussten!
In der 4. Klasse waren wir Mintrachinger wieder unter uns und schaarten uns bei Herrn Oberlehrer Anhäupl, dessen Passion es war, bei den popligsten mathematischen Berechnungen zur Überprüfung des Gesamtergebnisses den Taschencomputer zurate zu ziehen, den mein Schulkamerad Joachim immer bei der Frau Oberlehrer nebenan in der Lehrerwohnung holen durfte.

Nach einem erfolglosem Jahr am Gymnasium wechselte ich auf Anraten meiner Eltern auf die Heimvolksschule in Fürstenstein über, wo bereits einige heute erfolgreiche Mintrachinger zur Schule gingen.
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